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17. Feb 2017 Dreimol Kölle Alaaf!

Am 23.02. startet Köln wieder  in den Straßen- oder Kneipenkarneval

Donnerstag, 23.02.: Altweiber oder „Wieverfastelovend“ ist für ungefähr die Hälfte aller Kölner der Höhepunkt des Jahres. Der Rest flüchtet in den Skiurlaub, zu Verwandten aufs Land oder verbarrikadiert sich in den eigenen vier Wänden. Spätestens ab 11 Uhr 11 geht es kostümiert auf die Straße und von dort in die Kneipe des Vertrauens. Vor den bekannten Karnevalskneipen stehen ab dem frühen Morgen lange Schlangen. Einmal drin stimmt man sie gemeinsam an – die neuen und alten Kölner Karnevalslieder. Und davon gibt es eine Menge. Und immer wieder rücken junge Bands nach und geben der Karnevalsmusik ihre neue und ganz eigene Note. Namen wie Kasalla, Miljö oder Querbeat kennt man auch außerhalb der Stadtgrenzen. Der karnevalsbegeisterte Kölner besucht im Vorfeld bereits „Loss mer singe“. Die Veranstalter ziehen mit den aktuellen Liedern alter Karnevalsgrößen und neuer Entdeckungen durch die Kölner Kneipen. Das Publikum singt sich mit Textblatt ein und stimmt anschließend über die Favoriten ab. So stellt man sicher, dass man ab dem 23.02. textsicher mit dabei ist. Wer nicht singt, der ist kein Jeck! Unser Tipp für die aktuelle Session: „Dä Plän“ von Querbeat, die bei Loss mer singe gerade richtig abgeräumt haben. Aber nicht vergessen - die Klassiker muss man natürlich genauso drauf haben: „En unsrem Veedel“, „Superjeile Zick“, „Drink doch ene mit“ oder „En dr Kayjass Nummer Null“… Und und und. Was immer geht und immer kommt ist die FC-Hymne „Mer stonn zo dir“.

Die gute Nachricht: auch in der jecken Zeit wird es adreko-Mitarbeiter geben, die für Sie da sind. Und „Am Aschermittwoch ist alles vorbei“… Alaaf!