Glossar

Adressenanalyse

Prüfung und gegebenenfalls Korrektur einer Adressenliste. Kriterien können Dubletten, Unzustellbare, Umzieher oder Verstorbene sein. Gibt dem Adresseneigner Informationen zur Aktualität seiner Adressen.

Adressenkontrolle (addresscontrol)

Monitoring von Adressenbeständen auf illegale Nutzung über eingebrachte Kontrolladressen.

Adressenvermietung

Im klassischen Modell vermietet Adresseneigner A Unternehmen B die Adressen seiner Kunden für eine werbliche Nutzung. Dabei werden die Adressen nicht an B übermittelt, sondern im Rahmen einer Auftragsdatenverarbeitung (s. BDSG) einem neutralen Dienstleister zur Verfügung gestellt. Dieser löscht die Adressen abschließend wieder. Unternehmen B hat keinen Zugriff.

Adressenselektion

Auszug von Adressen aus einem Bestand nach bestimmten Kriterien. Kontrolladressen müssen den Kriterien einer Selektion angepasst werden, um nicht aufzufallen.

Anwaltliches Gutachten

Das adreko-Kontrolladressen-System wurde von einem Anwalt auf Rechtssicherheit begutachtet.

 

Beilagenkontrolle

Prospekte, Flyer oder Produktproben werden Zeitungen, Katalogen oder Warensendungen beigelegt. Auch hier sind Kontrollen durch Testkäufe über Kontrolladressen möglich und anzuraten.

Beweis

Kontrolladressen dienen als Beweis eines Adressenmissbrauchs. Dafür werden beispielsweise Mailings und Kataloge als Beweismittel von adreko mindestens 3 Jahre im Mailingarchiv physikalisch gelagert. Ein anwaltliches Gutachten zur Beweiskraft eindeutiger Kontrolladressen liegt vor.

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